Dienstag, 27. Dezember 2011

Ab ins neue Jahr

Halli Hallo,

Ich wünsche euch allen noch ein frohes Fest und dann in ein paar Tagen auch einen guten Rutsch in das neue Jahr!

Bei mir ist seitdem ich aus Vassiliki zurück bin nicht all zu viel passiert. 4 Wochen war ich mit Jürgen Matthes Sprachreisen Kinder und Jugendliche in Eastbourne betreuen und hatte da so richtig meinen Spaß, besonders die erste Reise war toll.

Anfang Dezember hab ich mich dann auch bemüht einige Firmen anzuschreiben bezüglich eines Jobs und war auch mehr oder minder erfolgreich. Ein Unternehmen in der Nähe von Southampton hat Interesse auch wenn es erst einmal nur eine für 3 Monate befristete Trainingsstelle ist. Calshot heißt das Outdoor Education Centre und stellt eine große Herausforderung da mit all den Möglichkeiten und der coolen Lage. Nur noch Berge fehlen, aber die kann man ja in Südengland nicht unbedingt erwarten! Ab Anfang Februar bin ich dort und ich muss mal schauen was alles passiert. Auf jeden Fall wird man an die Standards des Centres herangeführt so dass man im Sommer selber Gruppen leiten kann. Das gute am Centre ist man folgt einer Schulgruppe die ganze Woche und macht somit verschiedene Aktivitäten wie Segeln, Paddeln, Windsurfen, Kletterwand, Indoor Ski und Hochseilkurse usw. und kann dabei sehen wie die Gruppe sich entwickelt. Oft ist es so, dass man einfach nur die selbe Vorstellung 4 mal am Tag gibt und dann irgendwann an Langerweile stirbt. Ich bin gespannt!

Ich halte euch auf dem Laufenden!

Dienstag, 4. Oktober 2011

Vassiliki Saison ist vorbei

Die Saison ist vorbei und ich bin zurück in Deutschland, zumindest vorerst. Nach 12 kurzen und sonnigen Wochen habe ich alles geschafft wofür ich nach Vassiliki in Griechenland gegangen bin.

Seit letztem Freitag bin ich also nicht nur Kajak / Kanu Coach und Segel Instructer sondern auch im Windsurfen anzufinden.

Um ein Fazit zu ziehen:

In 12 Wochen war ich in Vassiliki, 4 Tage waren bewölkt, an 2 Tagen hat es geblitzt und gedonnert. Die tiefsten Temperaturen lagen um 18 Grad (nachts) und die höchsten um die 55 Grad in der Sonne.

Ich habe Segeln und Windsrufen gelernt und bin nun offizieller RYA Instructer.

Nun fahre ich erst einmal 1 Monat nach Eastbourne, England um für Jürgen Matthes Schülersprachreisen zu arbeiten. Mitte November werde ich dann nach Dahab in Ägypten fliegen um meine neuen Qualifikationen einzusetzen. Noch hab ich da keinen Job, aber das werde ich dann vor Ort regeln. Wer also Mitte November bis Mitte Dezember mal nach Dahab kommen will kann kommen. Unterkunft und Essen ist mega günstig.

Hier nun noch die Highlights aus den letzten 12 Wochen.

Mehr Infos kommen demnächst.


Samstag, 13. August 2011

Daysail in Partyliki


Moin moin, die Zeit verfliegt und ich bin schon fast die Hälft durch. Kommende Woche ist auch schon meine Instruktor-Woche zum Dinghy (Jollen) Segel Instruktor. Ich bin gespannt wie das abläuft. Die letzten 2 Wochen waren wieder durch viel Sonne und Segeln geprägt und natürlich auch mit etwas Partyatmosphäre.

Wir sind auf einem Tagesausflug gewesen und einmal durch die ganze Bucht gesegelt. Dabei haben wir auch noch andere Flying Fish, die gerade mit dem Kajak unterwegs waren getroffen, so dass ich da mal reinspringen musste.
Die Woche waren wir auch alle wieder zum Wildwind BBQ. Wildwind ist das High End Segel Center nebenan und dort findet jeden Dienstag Livemusik statt. Jemand von den Fish hat auch gesungen so haben wir uns das alles mal angetan, inklusive Feuershow.

Ich hab mich auch mal wieder am Windsurfen versucht damit ich in Wochen nicht ganz so dumm dastehe.

Oh ja und ganz ganz wichtig: letzte Regatta hab ich mein erstes Rennen gewonnen. Da war ich mega stolz auf mich. Keiner hat so richtig mitbekommen, dass der Wind gedreht hat und anstelle vom Zick Zack Kurs aller anderen bi ich einfach gerade aus zur Windwende gesegelt und keiner konnte mich mehr einholen. Auf dem Bild sieht man meinen gewonnen Preis.

Die Woche hatte ich bei der Regatta leider nur einen durchschnittlichen Tag mit 3 fünften und meist dazu noch unglücklichen Plätzen. Ich hätte also besser sein können besonders da ich bei 2 von 4 Rennen bei Start in Kollision (unverschuldet) beteiligt war und somit viele viele Plätze verloren hatte. Die Woche war auch wieder einmal richtig Sturm hier, was am nächsten Morgen mit recht starken Wellen in Verbindung stand. Das haben wir natürlich wieder zum Wellenreiten genutzt – richtig geil Bis dahin noch viel Spaß...so sieht das dann hier abends aus:

Montag, 1. August 2011

An jedem verdammten Sonntag

Die Woche ist schon wieder rum und ich muss mir immer wieder klar machen, dass ich schon fast 1 Monat hier bin. Genauso unglaublich ist es wie gut man segeln lernen kann wenn man jeden Tag für 3 Wochen auf dem Wasser ist. Wir haben diese Woche unsere Fähigkeiten noch etwas verbessert bei leichtem und auch bei richtig starkem Wind. Allgemein ist festzuhalten, dass ich immer weniger blaue Flecke habe und darauf bin ich stolz! Bis, wie immer, auf Sonntags! Normaler Sonntag ist mit Katamaran segeln eingebucht. Diesmal haben sich unsere Coaches aber was anderes einfallen lassen. Der Wind blies morgens schon um die 30 km/h so haben wir eine kleine Flying Fish Regatta gemacht. Windsurfer und Laser Picos (Boote) segeln gegeneinander.

Bei 25 Leuten habe ich Platz 5 nach 3 Rennen eingenommen und durfte einen kleinen Preis mit einsammeln. Soweit so gut, ich hätte besser sein können, aber das 3. Rennen konnte ich nicht beenden weil ich mal wieder einen großen kleinen Unfall hatte. Ich bin in eine kleine Flaute reingesegelt und weil ich total aus dem Boot gehangen habe (um den starken sonst vorhanden Wind auszubalancieren) bin ich einfach nach hinten gekippt. Meist klappt es mit etwas Gewichtsverlagerung und Segel einholen wieder durch den Wind raufgestoßen zu werden. Diesmal aber nicht. Ich bin mit dem Rücken schon im Wasser, denke noch „da geht noch was“. Das Boot kippt immer weiter...irgendwann verlier ich die Hoffnung, weiß dass ich umkippe und sehe den Gabelbaum (engl. Boom) weit, weeeeiiiittttt über mir. Ich denk noch: „der trifft mich nicht, ich bin niedriger“ und dementsprechend mach ich keine Anstalten mich zu ducken. Gedacht und schon hat es „Boooom“ hat es gemacht! Direkt auf meinen Kopf. Der Windsurfer der gerade um mich rum war ist direkt vom Brett runter und hat sich nach mir erkundigt! Erster Schreck, wie immer, jetzt geh ich K.O. und dann realisiert man, nix passiert - Boot umdrehen und weiter. Der Einschlag war aber diesmal zu groß, dass ich lieber das Rennen abgebrochen habe! Keine Angst, die golfball-große Schwellung ist schon fast wieder weg und die vermutete Gehirnerschütterung blieb aus! Ich hab mich zwar den Tag etwas schlecht gefühlt aber das kann auch ganz gut an der Party vom Samstag gelegen haben. Die war nämlich gelungen. Mit der Fähre wurden wir an einen Strand, der nur durch Fähre erreichbar ist gebracht und dort wartete DJ, Schwarzlicht, Leuchtstäbe usw. auf uns! Richtig geil wenn über einem die Sterne funkeln und man irgendwie nicht weg kann. Hier ein paar Bilder.

Am Morgen sollte ich auch noch dem Tauchteam bei einem Kajaktrip helfen, aber wegen schlechtem Wetter, d.h. zu starken Winden, ist daraus ein kleiner Boot Trip geworden.

Neben Segeln und bissl Party stand auch wieder Fitness auf dem Programm. Dienstag früh ging es für einige von uns zu den 2 Türmen. Ist ein anstrengender Anstieg für gut 1 Stunden um dann im Wahnsinns Tempo eine Schotterpiste runter zu brettern. Danach waren wir aber alle fertig und alles ging nur noch sehr langsam beim Segeln.

Noch 3 Wochen segeln und dann geht das Windsurfen los! Es grüßt der Thomas

Montag, 25. Juli 2011

SUP Surfing und Roadtrip

Eine weiter Woche, hier in Vassiliki, ist um und ich bin immer noch am Segeln. Die große Hitzewelle haben wir hinter uns gebracht und können uns nun über angenehme 30 Grad und Sonnenschein freuen.
Die Woche hatte wieder viele Lernaspekte in sich. Ich kann nun mit Spinnaker segeln und weiß so langsam wie man in starken Winden segelt! Auch wenn heute wieder etwas ein Downer war. Um es kurz zu halten. Die letzte Woche saßen wir komplett nur in Laser 2000 und sind mit den sogenannten Vassiliki All-Shore-Winden (Wind, der auf Grund mehrere Gegebenheiten gleichzeitig aus allen Richtungen kommt) ausgekommen.
Dienstag und Donnerstag waren unsere Fittnesstage an denen wir zeitig anfangen um etwas Sport zu machen! Dienstag hab ich eine geile Radtour gemacht mit mega steilen Abfahrten und einigen technischen Dingen. Aber mit den Rädern hier ist alles kein Problem! Donnerstag war ich SUPing (Stand Up Paddleboarding → ein Surfbrett auf dem man stehend auf dem Wasser paddelt: Klick HIER). Wir hatten Glück und einen untypischen Morgen an dem es Wellen gab. So sind wir spontan Surfen gewesen. Ich bin meine erste richtige Welle (ca. 1,5 m hoch) geritten und bin nun ganz schön fasziniert von dem Sport. Das muss ich mal so richtig ausprobieren. Freitag war wieder Regatta-Tag und Nico und ich haben mit unserem Laser 2000 in einem der Stark-Wind-Rennen den 2. und einmal den 3. Platz gemacht. Dafür dass wir beide nur 2 Wochen segeln ist das ein großer Erfolg!
Samstag m Ruhetag sind wir mit einem Mietwagen über die Insel und zu einem geilen Strand (Porto Katsiki) und im Anschluss nach Lefkadas der Hauptstadt der Insel gefahren. Abends dann, als alle die Happy Hour in Club Vass nutzten wollten, bin ich nochmal los und steil die Berge rauf um eine tolle Aussicht zu haben! Das Risiko ohne Benzin dazustehen hat sich gelohnt (siehe Bilder).
Sonntag war Katamaran-Tag. Mit den Booten werde ich aber noch nicht so warm. Starke Cross-Shore Winde haben uns das Leben schwer gemacht so das wir erst auf das Trapez raus mussten und dann die Nase des Kats im Wasser vergraben haben. Das heißt: plötzlicher Stillstand des Bootes, Crew fliegt im affenzahn nach vorne und hofft dass der Kat nicht auf dem Kopf landet (Hier ein Video wie sowas aussieht, Sekunde 13 Klick Hier). Dann hat es uns noch weitere Male so geschmissen, was nicht mehr feierlich war. Mal sehen wie es nächsten Sonntag wird. Nicht das wir wieder ein anderen Kat rammen und ein schönes Loch in die Bootswand bekommen...passiert halt mal!
Achja, 2 Tage Motorboot Training hatte ich auch noch...D.h. Vollgas durch die Bucht :)


So far!

Samstag, 16. Juli 2011

Segeln lernen tut weh

Hallo,

die erste Woche ist nun schon vorbei und diese war recht erlebnisreich.

Ich lasse mich ja zum Windsurf- und Segel-Instruktor ausbilden und wie es eben so sein soll, lerne ich zu erst Segeln.

Ich muss gestehen, ich hätte nie gedacht, dass Segeln so viel Spaß machen kann! Alles begann Montag damit, dass wir uns kurz vorgestellt haben und dann ging es auch schon in die Boote, „Laser 2000“ (Video hier)um genau zu sein. Das heißt ein kleines Boot mit 2 Segeln und 2 Insassen. Man kann es aber auch allein segeln aber das ist wohl dann noch schwieriger. Ich als kompletter Beginner war dann auch schon recht gut dabei. Es sind auf jeden Fall viele viele Worte zu lernen und Dinge zu beachten. Wir lernten wie man in den Wind dreht und wie davon weg. Sind dann erst mal etwas zwischen bei Bojen hin und her und dann war Mittag. Interessant zu wissen ist, dass es hier in Vassiliki einen sehr gut vorauszusagenden Wind gibt. Früh morgens ist kein Wind, dann weht leichter Wind in die Bucht und langsam aber sicher wird dieser stärker bis er Cross-shore weht und dann ganz schön Geschwindigkeit aufnimmt, so stark das man eigentlich wissen sollte was man macht! Am Montag Nachmittag wurden wir noch verschont, aber dann Dienstag hieß es nach Übungen im leichten Wind raus in den Starkwind.

Man muss dabei verstehen, dass Segeln lernen wie Auto fahren lernen ist. So viele Dinge sind neu und alle muss man gleichzeitig machen. Unterschied ist, dass wenn man einen Fehler macht kein Fahrlehrer eingreifen kann (der sitzt im Motorboot) und man unweigerlich im Wasser landet oder den Quermast gegen den Kopf bekommt. Tja und wie es sich gehört hab ich beides geschafft und das sogar in Kombination. Das Ruder falsch gehalten, blöde in den Wind gedreht und ohne ihn zu sehen ist der Quermast von ganz weit rechts nach ganz weit links geschwungen. Problem für mich war einfach nur das mein Kopf auf dem Wege dazwischen war. Es hat so laut bumm gemacht, dass unser Instruktor sofort ohne es zu sehen wusste was los war und ich gefühlte 5 Meter ins Wasser geschleudert wurde. Aber alles ist heil. Man fragt sich sicher warum wir keine Helme tragen...einfache Erklärung: Man lernt sonst nie sich zu ducken!!! Glaubt mir darin bin ich jetzt schon spitze! Ab und zu gibt es noch ein paar Einschläge am Kopf aber das gehört halt dazu. Mein Kopf wird Tag für Tag größer durch die Schwellungen.

Von Mittwoch bis Freitag saßen wir dann in „Laser 1“, d.h. wir hatten jeder ein Boot für uns! Laser 1 sind Rennboote die sogar bei Olympia gesegelt werden. Das macht richtig Spaß. So sieht das etwa aus. Das Video ist in wenig Wind. Wenn es hier richtig weht kann ich den Laser 1 mit meinem geringen Körpergewichts kaum halten, was natürlich zu viel Wasserkontakt führt! Und zu viel Anstrengungen wieder in das Boot zu kommen.

Donnerstag und Freitag sind auch immer Regatta Tage. Donnerstag noch Training und Freitag geht es dann richtig los! Gewonnen hab ich nichts auch wenn ich mich morgens nicht so schlecht geschlagen habe. Am Nachmittag war das Boot für die meisten auch für erfahrene Segler kaum zu halten und da hab ich das Rennen nicht mal beendet.

Alles in allem gibt es momentan keine Stelle am Körper die mir nicht weh tut. Sei es entweder durch Kollision mit Mast, Boot, Wasser oder durch das ständige in das Boot klettern....oder einfach nur Muskelkater durch das Segeln selbst. Segeln ist cool aber auch total anstrengend! Hätte ich nicht gedacht!

Heute, Samstag, ist Ruhetag für uns und ich wollte Windsurfen gehen, aber hab mich dann doch für die Regenerationsvariante entschieden! 12 Wochen sind lang!

Sonntag, 10. Juli 2011

Erster Eindruck

Ja da ist er auch schon raus aus dem kalten Deutschland im warmen, naja heißen Griechenland.

Die Reise war lang und wurde immer länger.
Früh in Deutschland los hieß es dann auch viel Zeit in London tot schlagen. Das war auf der einen Seite sehr anstrengen weil London einfach voll war.
3 Dinge wollte ich machen, 3 Dinge habe ich geschafft und das trotz der vielen Leute und bescheidenen Banköffnungszeiten zum Samstag.
Ein Tip für alle Reisende zum Flughafen Luton oder Gatwick...Easybus.com. Die bieten echt günstige Transfermöglichkeiten von und nach London. Gerade Luten ist einfach schlecht angebunden sonst.
Nach einer "tollen" Nacht auf Gatwick Airport gings dann mit der weltweit renomiertesten Airline nach Preveze in Griechenland....TORAIR...
Zu mindest gabe s Frühstük und das sogar gekocht...also Beans, Wurst und Ei...sehr geil...hatte ich vermisst auf AIDA.
Hier in Vassiliki nun angekommen sitze ich am sehr groben Strand, schaue den Windsurfern zu die sich selbst zu abendlichen Stunden und nur noch bei den letzten Sonnenstrahlen nicht vom Wasser vertreiben lassen.
Es ist hier selbst gegen 8 noch so warm, dass man es gut aushalten kann...in 12 Wochen hab ich sicher dann erstmal genug von der Sonne.
Morgen geht der Kurs auch schon los und ich fange mal ganz gemach mit Segeln an....From zero to hero....hoffe ich doch

Freitag, 8. Juli 2011

Auf nach Griechenland

Hallo hallo hallo,

nach langer Zeit nichts geht es nun weiter.
Die 5 langen Monate auf AIDAbella sind zu ende somit die Zeit als Biking Guide genauso.
Ich habe stark überlegt wie es weiter geht und habe mich dann entschlossen mich als RYA Windsurfing und Segel Instructor in Vassiliki, Griechenland ausbilden zu lassen.
Die ganze Sache geht erstmal 12 Wochen und wird durch die englische Firma Flying Fish organisiert.
Morgen früh geht es von Berlin nach London Luton und nach einem Aufenthalt in London und einigen Einkäufen :) geht es zum Airport London Gatwick. Dort noch etwas geschlafen, naja so ist der Plan, und dann ab in den Süden. 5.45 Uhr früh mit Thor Air nach Preveza.
Wie es dann weiter geht....schauen wir mal.

Ich freu mich und werde dann regelmäßig berichten!

Bis dann
Thomas